🇦🇹 Österreich

Treue-Software für lokale Geschäfte in Österreich

Gemacht für Geschäfte, die noch auf Papier-Stempelkarten setzen.

Summa ist eine digitale Stempelkarten-Software für Cafés, Friseursalons, Restaurants und lokale Läden. Kein App-Download für deine Kunden. Keine Anmeldung. Preise in Euro, Oberfläche auf Deutsch, Daten in der EU.


Österreich und die Stempelkarte: eine lange Geschichte

Kleine Betriebe in Österreich haben eine eigene Qualität. Das Kaffeehaus, das seit Generationen denselben Stammgast kennt. Die Bäckerei, die um halb sieben Uhr morgens schon weiß, wer Mohnkipferl will. Der Friseursalon, bei dem man nicht einfach Termin bucht, sondern nach dem letzten Urlaub gefragt wird. Diese Nähe zum Kunden ist keine Marketingstrategie — sie ist Geschäftsmodell.

Das Bonuskärtchen gehört seit Jahrzehnten dazu. Es ist ehrlich, einfach und funktioniert grundsätzlich. Das Problem ist das Medium, nicht die Idee. 39 % der Kunden brechen Papier-Stempelkarten ab, weil sie die Karte verloren haben. (Statista) Weitere verlegen sie, vergessen sie daheim oder finden sie drei Monate später vergilbt in der Jackentasche — kurz vor dem Belohnungsstempel, zu spät für einen weiteren Besuch.

Statista

Gleichzeitig hat die Art, wie Österreicher ihr Handy nutzen, sich verändert. Tickets, Ausweise und Zahlungen laufen heute alle übers Handy — und das Kärtchen aus Karton in der Brieftasche ist offensichtlich das Nächste, was verschwindet.

Warum gerade jetzt?

Drei Entwicklungen treffen gerade aufeinander: Erstens haben Kunden akzeptiert, dass alltägliche Dinge — Tickets, Ausweise, Zahlungen — heute auf ihrem Handy leben. Zweitens sind jüngere Stammkunden (18–35) gewohnt, alles digital zu erledigen — und erwarten das auch. Drittens wissen Kettenrestaurants und Kaffeeketten, dass Loyalitätsprogramme funktionieren, und setzen sie ein. Wer kein Angebot hat, verliert nicht nur den Bonus — er verliert die Sichtbarkeit im Alltag der Kunden.

Der Vorteil unabhängiger Betriebe: Die persönliche Beziehung ist schon da. Forschung zeigt, dass Kunden bei kleinen, unabhängigen Geschäften Stempelkarten als echte Anerkennung wahrnehmen — nicht als Datenstaubsauger. Eine digitale Stempelkarte verstärkt das, was du ohnehin aufbaust.


Gebaut für den europäischen Markt — nicht nachträglich übersetzt

Viele Loyalty-Plattformen kommen aus den USA oder Großbritannien, bieten eine teilautomatisierte Deutsche Übersetzung und rechnen in Dollar ab. Summa ist von Anfang an für den deutschsprachigen Markt entwickelt worden.

Preise in Euro, ohne Überraschungen

Du zahlst in Euro — kein Wechselkursrisiko, keine Dollarpreise, die sich monatlich verschieben. Die Preisstufen sind fix, transparent und passen sich automatisch deiner Nutzung an. Wenn du einen ruhigen Monat hast, sinkt dein Preis. Keine Einrichtungsgebühr, kein Jahresvertrag, keine Transaktionskosten.

Deutsche Oberfläche — keine Übersetzung, sondern Original

Die Bedienoberfläche für dich und deine Mitarbeiter ist auf Deutsch geschrieben, nicht übersetzt. Das gilt auch für Fehlermeldungen, Hilfe-Texte und den Support-Kontakt. Kunden in Österreich bekommen die Karte auf Deutsch, wenn ihr Gerät auf Deutsch eingestellt ist.

DSGVO-konform und gemacht für österreichische Anforderungen

Die Datenschutz-Grundverordnung ist in Österreich durch die Datenschutzbehörde (DSB) streng durchgesetzt. Summa ist so gebaut, dass möglichst wenig Kundendaten anfallen: keine Kaufhistorie, keine Verhaltensprofile, kein Tracking. E-Mail ist optional — und nur dann sinnvoll, wenn ein Kunde seine Karte bei einem Handywechsel wiederherstellen will. Was du nicht sammelst, kann dir nicht zum Problem werden.

Hosting in der EWR — Daten verlassen die EU nicht

Alle Daten werden in der Europäischen Union gehostet. Kein Drittland-Transfer, keine Abhängigkeit von amerikanischen Cloud-Anbietern mit Datenzugriff durch Behörden anderer Jurisdiktionen. Für österreichische Unternehmen, die ihre DSGVO-Pflichten ernst nehmen, ist das kein Bonus — das ist der Standard.


Für welche Betriebe Summa in Österreich funktioniert

Kaffeehaus und Café

Das Wiener Kaffeehaus gehört zum UNESCO-Kulturerbe. Aber der Kaffee am Eck in Graz, die Espressobar in Innsbruck, das Café in der Linzer Altstadt — die sind genauso das Rückgrat der österreichischen Kaffeehauskultur. Und Kaffee ist das ideale Produkt für ein Stempelprogramm: Habituelles Kaufverhalten, tägliches Ritual, Frequenz, die fast von selbst für volle Karten sorgt.

Die Verhaltenspsychologie nennt das den Goal Gradient Effect: Je näher das Ziel, desto häufiger kommt jemand vorbei. Bei 8 von 10 Stempeln besucht ein Stammgast messbar öfter — nicht weil er es sich vornimmt, sondern weil Nähe zum Ziel automatisch motiviert. (Kivetz, Urminsky & Zheng, 2006)

Friseur und Kosmetik

Österreichs Friseursalons haben längere Besuchszyklen als Cafés — aber auch einen deutlich höheren Lifetime Value pro Kundin. Ein Salon, der 60 bis 120 € pro Termin berechnet, kann es sich nicht leisten, Stammkunden beim nächsten Neueröffnungsangebot der Konkurrenz zu verlieren. Ein Programm, das nach dem achten Besuch belohnt, gibt Kunden einen konkreten Anreiz, zurückzukommen — ohne Rabattaktion, ohne Margen-Druck.

Restaurant und Wirtshaus

Das österreichische Wirtshaus und das Mittagsrestaurant leben von Stammgästen. Wer jeden zweiten Tag das Mittagsmenü holt, hat in drei Wochen eine volle Karte. Die Belohnung — ein freies Essen oder eine Gratis-Hauptspeise — hat hohen wahrgenommenen Wert bei kontrollierten Kosten. Das ist effizienter als Rabattgutscheine, die das Preisniveau insgesamt nach unten ziehen.

Eine Studie mit Gastronomen aus 9 Ländern (inkl. Deutschland) zeigt: 47 % der Gastronomen glauben, ihre Angebote seien relevant für ihre Gäste — aber nur 27 % der Gäste stimmen zu. Treueprogramme, die wirklich funktionieren, schließen diese Lücke. (Oracle Hospitality, Loyalty Divide)

Oracle Hospitality, The Loyalty Divide

Bäckerei und Nahversorger

Österreichische Bäckereien und Nahversorger stehen unter Druck — von Supermärkten, die billiger sind, und von Franchiseketten, die mehr Marketing-Budget haben. Was sie dagegen haben: persönliche Beziehungen und tägliche Frequenz. Ein Stempelprogramm gibt Stammkunden einen sachlichen Grund, die eigene Bäckerei zu bevorzugen, auch wenn die andere 50 Meter weiter ähnliche Kipferl verkauft. Keine Preisschlacht nötig — nur Anerkennung.


Was es kostet — und was du dafür bekommst

Summa berechnet auf Basis aktiver Karten — also Kunden, die im jeweiligen Monat wenigstens einen Stempel gesammelt haben. Karten, die gerade inaktiv sind, kosten nichts.

Aktive KartenMonatspreis
bis 509 €
bis 20019 €
bis 50039 €
über 500Auf Anfrage

Kein Jahresvertrag. Keine Einrichtungsgebühr. Keine Transaktionskosten. Keine versteckten Gebühren. Der Preis passt sich automatisch an — nach oben und nach unten.

Zum Vergleich: Andere Anbieter verlangen bis zu 195 € im Monat für fünf Standorte. Summa: 39 €.

Gratis bis 10 aktive Karten

Keine Kreditkarte nötig. Du richtest dein erstes Programm ein, schaust wie es läuft, und entscheidest danach. Wenn Summa nichts für dich ist, war es nur eine halbe Stunde. Wenn es passt, wächst dein Preis mit deiner Nutzung.

Einrichtung: unter fünf Minuten

Du gibst an: wie viele Stempel, was die Belohnung ist, wie dein Betrieb heißt. Das war's für den Start. Farbe, Icon und Schrift lassen sich jederzeit anpassen. Keine Installation, keine neue Hardware — Summa läuft im Browser auf dem Gerät, das du ohnehin hinter der Theke hast.

Wie Stempel vergeben werden, bestimmst du: per QR-Scan, NFC-Tap, Bon-Code oder PIN. Du kannst alle Methoden gleichzeitig nutzen oder nur eine — und jederzeit wechseln.

→ Was ist Treue-Software?


Häufige Fragen

Wo werden die Daten meiner Kunden gespeichert?

Alle Daten werden auf Servern in der Europäischen Union gehostet. Es gibt keinen Transfer in Drittländer, keine Abhängigkeit von US-amerikanischen Cloud-Diensten mit Behördenzugriff aus anderen Rechtsordnungen. Für DSGVO-konforme österreichische Unternehmen ist das die Voraussetzung — nicht das Highlight.

Ist Summa DSGVO-konform?

Ja — und die Architektur macht Compliance einfacher als bei anderen Systemen. Summa sammelt keine Kaufdaten, keine Verhaltensprofile und kein Tracking. Eine E-Mail-Adresse ist optional; wer keine angibt, hinterlässt schlicht keine personenbezogenen Daten. Was nicht gespeichert wird, muss auch nicht gelöscht oder geschützt werden. Die datenschutzrechtliche Last für dich als Betreiber ist minimal.

Ist die Oberfläche wirklich auf Deutsch — oder nur teilweise?

Die gesamte Betreiber-Oberfläche und alle Mitarbeiter-Zugänge sind auf Deutsch. Fehlermeldungen, Hilfe-Texte, Support — alles auf Deutsch. Die Kundenseite (die Stempelkarte am Handy) erscheint auf Deutsch, wenn das Gerät auf Deutsch eingestellt ist, und auf Englisch für Kunden mit anderem Sprachprofil. Das ist keine Übersetzung aus dem Englischen — Deutsch ist die Primärsprache der Software.

Was kostet Summa in Euro — genau?

9 € pro Monat für bis zu 50 aktive Karten. 19 € für bis zu 200. 39 € für bis zu 500. Keine Einrichtungsgebühr, keine Transaktionskosten, kein Jahresvertrag. Der Preis wird in Euro berechnet und in Euro abgerechnet — kein Wechselkursrisiko. Keine Kreditkarte nötig zum Starten.

Funktioniert Summa mit mehreren Standorten in Österreich?

Ja. Jeder Standort bekommt eigene QR-Codes und NFC-Tags. Du siehst im Dashboard, welcher Standort wie viele Stempel vergeben hat. Mitarbeiter-Accounts lassen sich pro Standort vergeben — der Barista in Wien sieht nur seine Kasse, nicht die in Graz. Alles in einem Abo, keine Extrakosten pro Standort.

Meine Kunden sind nicht technikaffin — funktioniert das trotzdem?

Ja, und das ist absichtlich so gebaut. Deine Kunden brauchen keine App, kein Konto und kein Passwort. Sie scannen einmal einen QR-Code — und haben sofort ihre digitale Stempelkarte im Browser. Beim nächsten Besuch öffnen sie einfach den Link wieder oder scannen erneut. Für Kunden, die noch nie eine digitale Karte hatten, ist die Einstiegshürde niedriger als bei fast jedem anderen System.

Gibt es deutschsprachigen Support?

Ja. Du erreichst uns per E-Mail auf Deutsch. Keine Ticketsysteme mit englischsprachigen Standardantworten, keine Chatbots. Wenn du ein Problem hast, bekommst du eine direkte Antwort.

Was passiert, wenn ein Kunde sein Handy verliert oder wechselt?

Hat der Kunde seine Karte mit einer E-Mail-Adresse verknüpft, bekommt er sie per Link wiederhergestellt — inklusive aller gesammelten Stempel. Hat er keine E-Mail angegeben, gibt es keine Wiederherstellung, aber auch keine Datenspeicherung. Kunden entscheiden selbst, was ihnen lieber ist.


Probier's aus — kostenlos, ohne Risiko.

Dreißig Tage kostenlos. Keine Kreditkarte, kein Jahresvertrag, kein Onboarding-Termin. Du richtest dein erstes Programm in fünf Minuten ein und schaust, wie deine Kunden reagieren. Wenn es nichts für dich ist, war's trotzdem nichts als ein kurzer Nachmittag.

Fragen? Schreib uns direkt — auf Deutsch. hello@summacard.com