Das beste Treueprogramm für dein Restaurant

Mittagsgäste kommen jeden Tag. Belohn ihre Treue – digital und unkompliziert.

z.B. Jedes 10. Mittagsmenü gratis

Gasthaus Sonne

Loyalty card

4/10 Stempel

  • Gäste scannen nach dem Essen
  • Ideal für Mittagsmenü-Stammkunden
  • Überblick über Stammgäste und Einlösungen

Warum Treueprogramme für Restaurants so gut funktionieren

Viele Gastronomen zögern bei Treueprogrammen — weil sie an überkomplizierte Punktesysteme von Restaurantketten denken. Das ist nicht, worum es hier geht.

Stammgäste kommen öfter, wenn sie sich erinnert fühlen

Ein Mittagsgast, der zweimal pro Woche kommt, gibt jährlich gut das Zehnfache eines Einmalbesuchers aus. Treue Mitglieder geben laut McKinsey 15–25 % mehr aus als Nicht-Mitglieder — nicht weil sie billiger kaufen, sondern weil sie häufiger kommen.

Relevanz ist die größte Hürde — und du hast sie schon überwunden

Eine Oracle-Studie (13.000 Verbraucher, 9 Länder) zeigt: 74 % der Gäste schließen sich einem Treueprogramm nur an, wenn der Vorteil sofort klar ist. Eine Stempelkarte mit "Jedes 10. Mittagsmenü gratis" ist sofort verständlich. Kein Kleingedrucktes, kein Punkterechnen.

Wiederkehrende Gäste sparen mehr als Werbung

Es kostet 5- bis 25-mal mehr, einen Neukunden zu gewinnen, als einen bestehenden zu halten (Harvard Business Review). Ein Treueprogramm, das 30 Mittagsgäste einmal pro Woche öfter bringt, liefert messbaren Mehrumsatz — ohne einen Cent in Werbung zu investieren.

Einfachheit ist der entscheidende Faktor

77 % der Treueprogramme, die scheitern, tun das wegen Komplexität (Growave). Stempelkarten scheitern nicht. "10 Stempel, 1 Gratismenü" ist so simpel, dass Gäste sofort mitmachen — und das Programm endet nicht nach drei Monaten in der Schublade.

Quellen: Oracle Hospitality "Loyalty Divide" Studie; McKinsey; Harvard Business Review; Growave


Wo Papierstempelkarten im Restaurant scheitern

Papier-Stempelkarten funktionieren — ein bisschen. Aber die Punkte, wo sie aufhören zu funktionieren, sind im Restaurant besonders schmerzhaft.

  • 39 % der Gäste brechen Papierprogramme ab, weil sie die Karte verloren haben. Im Restaurant passiert das oft genau dann, wenn jemand am Zahlen ist: Karte liegt zuhause, in der anderen Jacke, ist längst irgendwo rausgefallen.
  • Du erkennst deine Stammgäste nicht als solche. Wer 6 Monate nicht mehr war — wusstest du, dass er 6 Monate weg war? Ohne Daten kein Gespür dafür, wen du verloren hast.
  • Stempel kontrollieren ist schwer. Gäste, die sich selbst stempeln oder doppelt stempeln — absichtlich oder aus Versehen — ist bei Papier kaum zu verhindern ohne Atmosphäre zu kippen.
  • Kein Nachweis, ob das Programm etwas bringt. Du kannst nicht sagen, ob dein Mittagsangebot durch das Treueprogramm besser läuft oder schlechter. Was nicht gemessen wird, bleibt Gefühl.

Das Prinzip bleibt: Stempel sammeln, Belohnung genießen. Nur das Medium wird besser.

Quelle: Statista / Loopy Loyalty


Was im Restaurant wirklich funktioniert

Die richtige Struktur macht den Unterschied zwischen einem Treueprogramm, das läuft, und einem, das nach drei Monaten stirbt. Diese Empfehlungen sind auf die Gastronomie zugeschnitten.

8–10 Stempel für Mittagsgäste

Wer täglich zum Mittagessen kommt, hat die Karte in zwei Wochen voll. Das Programm fühlt sich erreichbar an — und der Gast beginnt schon nach wenigen Stempeln, häufiger wiederzukommen. Zu viele Stempel (15+) wirken abschreckend; zu wenige (4–5) machen die Belohnung zu günstig.

Empfehlung: 10 Stempel → 1 Gratismenü

Gratis-Dessert statt Gratismenü: mehr gefühlter Wert, weniger Kosten

Ein Dessert hat niedrigere Materialkosten als ein Hauptgang, wird aber als echte Belohnung wahrgenommen. Ideal, wenn dein Mittagsmenü eine knappe Marge hat. Gäste freuen sich über die Aufmerksamkeit — der Kosten-Nutzen-Faktor ist für dich besser.

Beispiel: 10 Stempel → 1 Gratisdessert

Gratis-Vorspeise: für Restaurants mit Abendservice

Für Restaurants, die abends mehr Stammgäste haben als mittags: Eine Gratis-Vorspeise hat ähnliche Kosten wie ein Dessert, wirkt aber wertiger — weil sie am Anfang des Essens steht und den Abend angenehmer eröffnet.

Beispiel: 12 Stempel → 1 Gratis-Vorspeise

Zwei Programme: Mittag und Abend

Willst du Mittagsgäste und Abendgäste separat belohnen? Summa erlaubt mehrere Programme gleichzeitig. Eine Mittagskarte (10 Stempel) und eine Abendkarte (12 Stempel) laufen unabhängig voneinander — derselbe Gast kann bei beiden mitmachen.

Beispiel: Mittagsprogramm (10 Stempel) + Abendprogramm (12 Stempel)

Was weniger funktioniert: Rabatt-Gutscheine und Punkte-Systeme mit Umrechnungskursen. Sie trainieren Gäste, auf Angebote zu warten statt loyal zu werden — das Gegenteil von dem, was du willst.


Wie das Stempeln in den Serviceablauf passt

Im Restaurant zahlen Gäste am Tisch oder an der Kasse — nicht an einer Theke, wo der nächste schon wartet. Das macht die Situation einfacher als sie klingt.

Der ideale Moment: direkt nach dem Bezahlen. Der Gast ist noch am Tisch, hat das Handy in der Hand, und die Interaktion ist ohnehin gerade am Laufen. "Möchten Sie dafür einen Stempel?" kostet drei Sekunden.

QR-Scan: der Standardablauf

Dein Mitarbeiter öffnet den Summa-Scanner im Browser seines Handys — keine App, kein Login. Der Gast zeigt seinen QR-Code. Ein Tipp, Stempel vergeben. Fertig. Alternativ kann der Gast auch den QR-Code am Tisch eigenständig scannen, wenn du einen aufstellst.

NFC-Tap: für Selbstbedienungs-Stationen

Ein kleiner NFC-Würfel auf der Kasse oder dem Tresen — der Gast tippt beim Bezahlen sein Handy drauf, der Stempel wird automatisch vergeben. Dein Personal muss nichts tun. Der NFC-Stempel ist einmalig ab 25 € erhältlich.

PIN: wenn das Handy gerade weg ist

Manche Gäste haben das Handy verstaut oder beim Bezahlen die Hände voll. Mit dem PIN-Code sagt der Gast einfach seine vierstellige Nummer — dein Mitarbeiter tippt sie ein, Stempel vergeben. Kein Handy nötig.

Gruppen und Tische: Jeder Gast hat seine eigene Karte. Bei Gruppen stempelt jeder Einzelne für sich — das ist die einfachste und fairste Lösung. Kein Aufteilen von Punkten, keine Komplikationen.

Einarbeitung: null. Alle drei Methoden sind selbsterklärend. Neues Personal kann sie nach einem kurzen Testlauf sofort nutzen.


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Häufige Fragen

Rentiert sich das — meine Mittagsmenüs haben kaum Marge?

Berechne es konkret: Bei einem Mittagsmenü für 12 € und 10 Stempeln kostet dich das Gratismenü effektiv 1,20 € pro Besuch (10 % des Umsatzes). Wenn ein Stammgast durch das Programm auch nur ein- oder zweimal mehr im Monat kommt, ist die Rechnung positiv — ohne einen Cent in Werbung zu stecken. Alternativ: Belohne mit einem Dessert (niedrigere Kosten, ähnliche Wirkung).

Was ist mit Gästen, die in Gruppen kommen?

Jeder Gast hat seine eigene Karte und sammelt für sich. Das ist die einfachste Lösung: kein Aufteilen, keine Sonderregeln. Wer regelmäßig mit Kollegen zum Mittagessen kommt, stempelt einfach für sich — sein Tischpartner auch.

Kann ich das Programm nur für das Mittagsmenü gelten lassen, nicht fürs À-la-carte?

Das entscheidest du. Du kannst deinem Personal sagen: "Stempel nur bei Mittagsmenüs." Summa selbst prüft nicht, welches Gericht bestellt wurde — die Entscheidung, ob gestempelt wird, liegt beim Mitarbeiter. Viele Restaurants lösen das pragmatisch: Stempel gibt's nach jeder Bezahlung, egal was bestellt wurde.

Müssen meine Gäste eine App herunterladen?

Nein. Die Karte öffnet sich im Browser — wie eine Website. Kein Download, kein Konto, kein Passwort. Wer schnelleren Zugriff möchte, kann die Karte als Lesezeichen speichern oder zum Startbildschirm hinzufügen; dann liegt sie immer griffbereit für den nächsten Besuch.

Was passiert, wenn ein Gast die Karte verliert oder das Handy wechselt?

Wer eine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, stellt die Karte per E-Mail wieder her — alle Stempel bleiben erhalten. Wer das nicht getan hat, kann von vorne anfangen oder sich an dich wenden; du kannst Stempel manuell nachtragen.

Kann ich separate Programme für Mittag und Abend führen?

Ja. Summa erlaubt mehrere Programme gleichzeitig. Dein Mittagsprogramm (10 Stempel → freies Menü) und dein Abendprogramm (12 Stempel → Gratis-Vorspeise) laufen unabhängig voneinander. Gäste, die zu beiden Zeiten kommen, können bei beiden mitmachen.

Was kostet Summa?

Gratis bis 10 aktive Karten. Dann ab 9 € pro Monat für bis zu 50. Keine Einrichtungsgebühr, kein Jahresvertrag. Der Preis passt sich automatisch an, wenn du mehr Karten hast.